Liebe Besucherinnen und Besucher,
wir freuen uns sehr, dass sich die Bedingungen für einen Besuch des Botanischen Gartens weiter entspannt haben.
Die bisher gültige Verpflichtung zur Online-Buchung eines Besuchstermins ist entfallen. Entsprechend der Eindämmungsverordnung ist es aber nach wie vor erforderlich, von jedem Besucher des Botanischen Gartens die persönlichen Daten zu erfassen. Um zu vermeiden, dass sich insbesondere an den Wochenenden lange Schlangen vor dem Eingang des Botanischen Gartens bilden, möchten wir Sie daher bitten, sich weiterhin online für den Gartenbesuch zu registrieren und damit auch gleichzeitig Ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Als Nachweis für die Registrierung gilt wie bisher der Ausdruck der Buchung oder ein Vorzeigen der Bestätigungsmail auf dem Smartphone. Alternativ können Sie sich auch über die LUCA-App einchecken oder Ihre Kontaktdaten vor Ort schriftlich hinterlegen. Bitte benutzen Sie möglichst auch die Corona-Warn-App der Bundesregierung.
Die Tropengewächshäuser am Dammtorbahnhof sind wegen einer umfangreichen Sanierung geschlossen.
Neueröffnung des Rosengartens
Darauf haben viele Besucherinnen und Besucher schon lange gewartet: Am 24. Juli 2021 wurde bei schönstem Sonnenschein der neu gestaltete Rosengarten eröffnet. In ihm werden neben einer Auswahl von Wildrosen, historischen Rosen auch neue Sorten von Beet- , Strauch- und Kletterrosen gezeigt.
Ein weiteres Highlight an diesem Tag: Eine neue Rose, die von Dr. Carsten Schirarend auf den Namen „Loki“ getauft wurde, eine Züchtung der Firma Rosen Tantau aus Uetersen.

Die kirschrote Beetrose kann ab sofort am neuen Pavillon im Rosengarten bewundert werden.
Blühende Gärten – ein Refugium für Biene, Hummel und Co.
In vielen Teilen der Welt wurde in den letzten Jahren ein dramatischer Verlust an Insektenvielfalt konstatiert. Die Hintergründe für dieses so genannte „Insektensterben“ werden intensiv diskutiert und mehr und mehr zeichnet sich ab, dass ihm wohl ein komplexes Ursachengefüge zugrunde liegt.
Mit einem kleinen Informations- und Veranstaltungsprogramm will sich auch der Botanische Garten an dieser öffentlichen Diskussion beteiligen und das Thema aus Sicht der Botanik beleuchten. Neben der Ursachenforschung soll es dabei vor allem darum gehen, den interessierten Besuchern Ideen und Handlungsempfehlungen zu vermitteln, wie sie selbst zum Schutz der Insektenvielfalt beitragen können. Dazu wird es im Freigelände einen Insektenpflanzen- und einen Wildbienen-Pfad, sowie eine kleine Posterausstellung zu den wichtigsten Bestäuberinsekten geben. Diese Freiland-Ausstellungen sollen durch Führungen und Vorträge begleitet werden, soweit die Corona-Auflagen dies zulassen.
Aktuelle Veranstaltungshinweise finden Sie hier































240.jpg)




