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Rosensteckbriefe

Rosa webbiana

Rosa webbiana
Foto: BGHH / Angela Jahns

Rosa webbiana

Wissenswertes:

Typische Merkmale dieser Rose wie die rote feine Bestachelung der Triebe und vor allem das seltene remontierende Blühen finden sich auch in der Klasse der Damaszener-Rosen.

Einige Botaniker betrachten Rosa fedtschenkoana als Unterart von Rosa beggeriana. Zurzeit wird sie als Rosa webbiana WALL. EX ROYLE bezeichnet.

Sie wurde nach Olga Fédtschenkoi (1845-1921), einer russischen Botanikerin, benannt.

Erstbeschreibung: 1878 durch Eduard August von Regel - Publikation: Trudy Imperatorskago S.-Peterburgskago Botaničeskago Sada, Band 5, 2, S. 314–315 Etymologie - Artepitheton: fedtschenkoana 

 

 

  • Klasse:
    Wildrose, Section Cinnamomeae
  • Synonyme und Sortenbezeichnung
    Rosa fedtschenkoana REGEL, 1. Rosa caraganifolia SUMNEV. 2. Rosa coeruleifolia SUMNEV. 3. Rosa epipsila SUMNEV. 4. Rosa lavrenkoi SUMNER. 5. Rosa lipschitzii SUMNER. 6. Rosa oligosperma SUMNEV. 7. Rosa minusculifolia SUMNER
  • Herkunft
    Zentralasien, verbreitet in Süd Kasachstan, Usbekistan und West-China. Wächst dort überwiegend im Gebirge bis 2.700 m auf geröllhaltigen Hängen in voller Sonne.
  • Blüte
    Einfach, rosa bis weiß, blüht in Schüben (remontierend) ab Juni bis zum Frost.
  • Früchte
    Lang-ovale, gelb-orange-rote, behaarte Hagebutten
  • Duft
    Unangenehm, Bestäubung durch Fliegen
  • Wuchs
    Buschig, 2,5 m hoch, durch Ausläufer bis zu 6 m breit
  • Verwendung
    Sammlungen, Naturgärten
Quellen: roses.shoutwiki.com, wikipedia
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